Bericht der
Eschweiler Nachrichten, 06. Juni 2001
Unicef-Ausstellung im Berufskolleg klärt über weltweiten Missstand auf
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Yussef Farhat und Mariya Chabira zersägten zur Eröffnung der Unicef-Ausstellung "Stoppt Kleinwaffen in Kinderhänden" symbolisch ein Gewehr. Foto: Horst Schmidt |
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Eschweiler (hos). Mit dem symbolischen Zersägen eines Gewehres wurde gesstern im Berufskolleg an der August-Thyssen-Straße die Unicef-Ausstellung "Stoppt Kleinwaffen in Kinderhänden" eröffnet. |
der Religionslehrerin Bettina Schütz vom Berufskolleg und der Unicef-Mitarbeiterin Traudel Pistor noch bis zum 15. Juni in Eschweiler zu sehen ist, über diesen gesellschaftlichen Missstand informieren und zu seiner Beseitigung beitragen. Es liegen Unterschriftenlisten aus, in denen die Bundesregierung dazu aufgefordert wird, die Produktion und den Handel von Kleinwaffen besser zu kontrollieren. Bei der demnächst anstehenden UN-Konferenz zum illegalen Handel mit Kleinwaffen soll die Bundesrepublik sich für ein internationales Abkommen einsetzen, um die weltweite Flut an Kleinwaffen einzudämmen. Schon kurz nach Eröffnung der Ausstellung trugen sich viele in diese Unterschriftenlisten ein. Denn: Waffen gehören nicht in die Hände von Kindern! |