Einkaufen in Frankreich: im Netz bestellen, mit dem Auto holen.

Seit 20 Jahren besteht die Schulpartnerschaft zwischen dem Berufskolleg Eschweiler und dem Lycée Lamarck in Albert. Feier beim Empfang im Rathaus.

Gibt es eigentlich Unterschiede bei der Ausbildung im Einzelhandel zwischen Deutschland und Frankreich? Sind die französischen Supermärkte wirklich anders als die deutschen? Auf diese und andere Fragen versuchten 17 Auszubildende des Einzelhandels vom Berufskolleg Eschweiler während eines dreitägigen Frankreich-Aufenthaltes genauere Antworten zu erhalten. Begleitet wurden sie von ihrem Fachlehrer Josef Peters, der auch Koordinator für den Einzelhandel ist, und dessen Kollegin Evi Spennes, die als Koordinatorin für internationale Schulkontakte die sprachliche Verständigung unterstützte.

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Persönliche Beratung steht hoch im Kurs

Berufskolleg informiert Interessenten über vielfältige Bildungsgänge. Lehrer zeigen künftigen Schülern passende Möglichkeiten auf.

Zahlreiche Schüler der neunten und zehnten Jahrgangsstufen aus der gesamten Städteregion (und darüber hinaus) besuchten am Samstag das Eschweiler Berufskolleg, das sich zum Tag der offenen Tür von seiner besten Seite zeigte. Allerdings: den an solchen Tagen üblichen „Schauunterricht“ suchte man hier vergebens. „Wir haben festgestellt, dass die Nachfrage nach persönlicher Beratung bei den Schülern und Eltern größer ist“, so Schulleiter Thomas Gurdon. So standen im ganzen Gebäude, welches den vielen Gästen frei zugänglich war, Lehrkräfte zur individuellen Beratung der Schüler zur Verfügung.

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Erste Notunterkünfte können bald wieder geschlossen werden

Städteregion stellt Antrag für Sporthallen in Stolberg und Eschweiler

Die Situation in den Notunterkünften der Städteregion hat sich in den vergangenen Wochen deutlich entspannt. Derzeit sind lediglich 612 der von Städteregion, Bezirksregierung und Kommunen insgesamt 3787 bereitgestellten Plätze belegt. „Es macht sich zunehmend bemerkbar, dass das Land selber immer mehr eigene Unterkünfte herrichtet“, stellte der zuständige städteregionale Dezernent Gregor Jansen gestern im Gespräch mit unserer Zeitung fest. „Wenn ich beispielsweise die 1000 zusätzlichen Plätze am Aachener Westbahnhof oder die 500 in der Donnerberg-Kaserne nehme, dann sorgen diese schon für eine erhebliche Entlastung“, meint Jansen.

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Interessant, spannend und viel Neues

13 Schüler der Willi-Fährmann-Schule nehmen eine Woche lang am Unterricht des Berufskollegs teil. Lehrer machen Mut.

Eine vollkommen ungewohnte Umgebung, neue Lehrer, neue Mitschüler und neue Fächer: Ganz schön viel Neues, mit dem sich 13 Schüler der zehnten Klasse der Willi-Fährmann-Schule, Förderschule im Verbund mit den Schwerpunkten „Lernen“ sowie „Emotionale und Soziale Entwicklung“, in den zurückliegenden Tagen auseinandersetzen durften. Eine Woche lang besuchten Marc Schmitz, Sara Thieg, Esra Uzungelis, Laura Walraven, Selina Belmhand, René Fischer, Aleyna Köse, Nina Bergrath, Natascha März, Enrico Kevin Lowens, Rico Niehsen, Justin Diederichs und Leis Elwawan das Berufskolleg Eschweiler, lernten den Ablauf an einer der größten Schule der Städteregion Aachen kennen und nahmen am Unterricht in den Bereichen Gesundheit, Technik und Wirtschaft teil.

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Mehr Beratung, um Schülern Weg zu ebnen

Berufskolleg Eschweiler strukturiert sein Angebot neu. Jetzt stehen zwei Koordinatoren an der Spitze. Immer mehr streben Studium an.

Zahlreiche Wege führen Richtung Wunschberuf: Nicht weniger als 34 verschiedene Abschlüsse können sich Schüler an den Berufskollegs der Städteregion Aachen zum Ziel setzen. „Damit sind wir in der Lage, jeden Schüler dort abzuholen, wo er steht, und jeden Schüler dahin zu bringen, wo er hin möchte“, unterstreicht Thomas Gurdon, Leiter des Berufskollegs Eschweiler.

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