Bericht der
Eschweiler Zeitung, 7. März 2001
Regierungspräsident beim VABW in Eschweiler
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Kommunikation der Zukunft: Per Webcam und Internet sprach der Regierungspräsident Jürgen Roters gestern im VABW-Gebäude mit Schülern und Lehrern des Berufskollegs. Foto: Patrick Nowicki |
Er ist ein seltener Gast in der Indestadt, der Regierungspräsident. Erst zum zweiten Mal machte Jürgen Roters seit seinem Amtsantritt eine Stippvisite in Eschweiler. Und im Gepäck hatte er - wie so oft - einen Bewilligungsbescheid: 1,246 Millionen Mark sichern 18 VABW-Ausbildungsplätze für drei Jahre. EZ-Redakteur Patrick Nowicki berichtet. |
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Eschweiler.Dass Roters ein gefragter Mann ist, bekamen die Verantwortlichen des VABW (Verein für allgemeine und berufliche Weiterbildung) gestern deutlich zu spüren: Mit einer Verspätung von 45 Minuten trudelte der Tross aus Köln im Alsdorfer VABW-Hauptgebäude ein. Dort wollte sich der Verwaltungschef der Bezirksregierung die Arbeiten des Vereins, dem auch die Kommune Eschweiler angehört, anschauen. So war es nur logisch, dass am späteren Nachmittag auch ein Besuch der |
VABW-Nebenstelle an der Eichendorffstraße auf dem Programm stand. Dort empfing Ausbildungsleiter Wolfgang Bökland den prominenten Gast und erläuterte kurz und knapp, was in dem städtischen Gebäude unterrichtet wird: 64 junge Menschen werden dort zu Bürokaufleuten oder Kaufleuten für Bürokommunikation ausgebildet. Und auch im nächsten Jahr werden wieder 18 Plätze zur Verfügung stehen - dank der Förderung über 1,246 Millionen Mark. Der Standort Eschweiler für den |
VABW hat damit weiter Zukunft. Vor Ort wagte Jürgen Roters einen Blick in den Ausbildungsalltag - auch wenn seine Zeit sehr knapp bemessen war: Am PC kommunizierte er mit Lehrern des Berufskollegs, schaute sich in den Büroräumen um. 30 Minuten lang hörte er geduldig zu, dann ging es mit dem VABW-Bus weiter Richtung Würselen, zum Euregiokolleg. Keine Frage, der Regierungspräsident ist ein gefragter Mann. |